[Tustep-Liste] Bitte um Hilfe bei TUSTEP Problem

naemi naemib at web.de
Tue Jun 5 22:42:56 CEST 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist Naemi Bremecker. Ich arbeite und promoviere an der Philipps-Universität Marburg und ediere Briefe für eine kritische Edition mit dem Programm TUSTEP. Durch unglückliche Verknüpfungen obliegt es mir nun den fast fertigen Text zu beenden, obwohl ich denkbar schlecht in TUSTEP orientiert bin. In einer letzten Frage ist es mir nicht möglich eine Lösung zu finden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich mit dieser Mail an die richtige Adresse wende, oder ob meine Frage in einem solchen Rahmen überhaupt zulässig ist (Sollte dies nicht der Fall sein, könnten Sie mir einen anderen Anlaufpunkt empfehlen?), aber ich hoffe darauf, dass es eine einfache Lösung gibt, die ich nicht sehen kann. Das Problem stellt sich folgendermaßen dar (und entschuldigen Sie bitte meine umschreibende und kenntnisarme Ausdrucksweise):

Ich kann aus dem in TUSTEP eingegebenen Brieftext ein PDF produzieren, welches bis auf wenige Unstimmigkeiten fertig und gut gesetzt ist. In ca 30 Fällen ist es allerdings s.g. ‚Hurenkindern‘ oder ‚Schusterjungen‘ gekommen, d.h. die Grußformeln am Anfang oder Ende eines Briefes stehen isoliert auf der folgenden oder vorhergehenden Seite. Im PDF zeigt sich das (in einem, auf andere Fälle übertragbaren Beispiel) auf folgende Weise:




In TUSTEP ist an selbiger Stelle folgendes eingegeben:





Nun könnte man wahrscheinlich, durch Leerzeilen oder Absätze einfach mehr Text auf die nächste Seite schieben, so dass die isolierte Grußformel nicht mehr so isoliert stünde. Das wäre allerdings ein Prozess, der sich immer nur nach hinten heraus verschieben ließe und es würden unschöne leere Seitenenden entstehen. Ich würde das gerne vermeiden in dem ich zum Beispiel die beiden Zeilen noch auf die vorhergehende Seite schieben würde. Die Seiten des Texts sind z.T. bis Zeile 42 beschrieben, manchmal brechen die Seiten schon früher um. Es ist mir nicht klar nach welchen Parametern der Seitenumbruch in welche Zeile entschieden wird. Gibt es eine Möglichkeit zu bestimmen, dass die Zeilenanzahl der vorhergehenden Seite voll ausgenutzt wird, bzw. der Umbruch und damit die ‚Hurenkinder‘ vermieden werden können?

Ich wäre Ihnen sehr verbunden und dankbar, wenn Sie eine Möglichkeit sehen könnten mir in dieser Frage zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Naemi
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