[Tustep-Liste] Satz: Blockade unterdrücken/verhindern?

Wieland Carls carls at saw-leipzig.de
Wed Jan 12 11:26:05 CET 2011


            Leipzig, 12. Januar 2011
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Lieber Herr Seck!
Lieber Herr Ott!

Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich war davon ausgegangen, die Blockade
würde aufgrund eines Fehlers ausgegeben, aber Sie haben natürlich Recht:
Das Zeichen für Blockade steht in den zu setzenden Daten und es kommt
dort während der Ausführung des Makros *satz hin. Warum, konnte ich
leider noch nicht herausfinden, aber es steht meiner Ansicht nach im
Zusammenhang mit einer Schriftverkleinerung (&!K(-2:-3/-1) und der
Ausgabe eines Spaltenkopftextes, wobei die Schriftverkleinerung über den
Seitenwechsel hinweggeht.
Ich konnte das Problem jetzt beseitigen, indem ich darauf geachtet habe,
dass jeweils am Ende einer Texteinheit die Schriftänderung wieder
aufgehoben wird, so dass diese auch vor dem Seitenwechsel (und vor der
erneuten Ausgabe des Spaltenkopftextes). Wenn ich die Stelle finde, an
der das Blockadezeichen entsteht, werde ich berichten. Sollte das
Problem erneut auftaucht, werde ich auf Ihr Angebot zurückkommen und
Ihnen die Quelldaten und die Parametersätze schicken.

Mit den besten Grüßen aus Leipzig,

Ihr Wieland Carls
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Dr. Wieland Carls
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

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kulturelles Bindeglied zwischen den Rechtsordnungen Ost- und
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Am 12.01.2011 08:39, schrieb Wilhelm Ott:
> Diskussionsforum Tustep-Liste
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> Lieber Herr Carls,
> lieber Herr Schmieja,
> 
> ob #SATZ oder #*SATZ: nach Ursachen für eine fehlerhafte / unerwartete
> Ausgabe zu forschen halte ich für schwierig, wenn nur das Ergebnis
> geschildert wird. Einfacher wäre es, wenn Quelldatei + Programm
> zur Verfügung stünden.
> 
> Dennoch eine Beobachtung: in dem Ausschnitt aus der Protokolldatei, die
> Sie, Herr Carls, beigefügt hatten, steht am Ende der Zeile 1 auf Seite 
> 241 die Zeichenfolge #^_= (dem entspricht in der Quelldatei die Codierung
> ^= für "Blockade"). Es ist dann nur konsequent, wenn die Blockade dann
> auch in der Ausgabe sichtbar ist. Möglicherweise ist die Kodierung ^=
> aber erst während der Abarbeitung einer Prozedur in die Daten geraten
> (dafür spricht, dass in der Zeile "Zustand" die Zeichenfolge #^_=
> ebenfalls auftaucht). Dann muss diese Stelle gefunden werden. 
> 
> Vorschlag also: schicken Sie Herrn Seck oder mir doch bitte
> Ihre Quelldatei (oder einen Ausschnitt daraus, mit dem Sie
> das Geschilderte reproduzieren können) und die Prozedur
> (vielleicht ist das nur der Aufruf von *satz). Dann können
> wir dem nachgehen.
> 
> Von Ihnen, Herr Schmieja, würde ich mir ebenso Quelldaten,
> Satzparameter und Aufruf des Satzprogramms erbitten, bei 
> dem Sie das verspätete Aufheben der Kursivierung beobachtet
> haben. Ich vermute, dass Sie in Ihrer Prozedur mehr als
> einen Satzlauf haben mit #*aumbruch dazwischen. Dann würde
> ich mir zur Analyse die Quelle von #*aumbruch (= die Protokolldatei
> des ersten Satzlaufes), den Aufruf von #*aumbruch und die
> zugehörigen Parameter sowie zur Sicherheit die Protokolldatei
> des nachfolgenden Satzlaufes erbitten. Ich schlage vor, dass
> Sie das nicht über die Liste, sondern direkt an mich schicken. 
> 
> Mit den besten Grüßen aus Tübingen
> Wilhelm Ott
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