[Tustep-Liste] Frage an alle

Annette Gerstenberg annette.gerstenberg at hoerfenster.de
Wed Apr 2 21:21:03 CEST 2008


Lieber Herr Trauth,

auf die letzte Mail auch von mir: Ja, bitte (Statistik verzichtbar). 
Zu den vorher beschriebenen Vorschlägen kann ich nur sagen, dass ich mit dem ist-Zustand zurecht komme, gegen Änderungen aber nichts einzuwenden habe.

Beste Grüße
Annette Gerstenberg
  -----Ursprüngliche Nachricht----- 
  Von: Wolfram Brunschön 
  An: tustep-liste at itug.de 
  Gesendet: Mittwoch, 2. April 2008 21:15
  Betreff: Re: [Tustep-Liste] Frage an alle


  Diskussionsforum Tustep-Liste
  Weitere Informationen: www.itug.de
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  Lieber Herr Trauth,

  auf die Statistik kann ich gerne verzichten; vielleicht könnte man ja in 
  der TUSTEP.INI mit einem Parameter das Verhalten des Editors definieren. 
  Und wenn wir schon dabei sind, die Satznummern optional auszublenden: 
  vielleicht ist es dann ja auch irgendwie möglich, "überlange" Sätze 
  portionsweise im Editor anzuzeigen?
  Darf ich den Gedanken des "TUSTEP-spezifischen Clous" (erinnert mich 
  irgendwie an Word 6) noch etwas weiterspinnen: ich fände es praktisch, 
  wenn (per Mausklick) mehrere "Lesezeichen" in einem Dokument definiert 
  werden könnten. So habe ich z.B. Lieblingsstellen im Satzprogramm, 
  zwischen denen ich gerne hin- und herspringe. Aber nach dem zweiten "u!" 
  nützt es dann nichts mehr, sich die Satznummern gemerkt zu haben.

  Liebe Grüße
  Wolfram Brunschön.


  Michael Trauth schrieb:
  > Diskussionsforum Tustep-Liste
  > Weitere Informationen: www.itug.de
  > ------------------------------------------------------------
  >
  >
  > Liebe TUSTEPler,
  >
  > gibt es noch jemanden (ausser Wieland Carls und ein
  > paar verschrobenen Trierern ;o)), welche die Postings
  > auf dieser Liste lesen? Oder sind die anderen noch
  > alle im Osterurlaub? Oder von Fruehjahrsmuedigkeit
  > uebermannt?
  >
  > Oder hat bloss keiner eine Meinung zu den von mir
  > aufgeworfenen Fragen?
  >
  > Na schoen, dann stelle ich jetzt eine *neue* Frage
  > und gebe dann *drei* Standardantworten zur Auswahl.
  >
  > Wenn man den Editor aufruft, landet man ja bekanntlich
  > nicht sofort im Text, sondern zuallererst in einem
  > Fenster, in dem ein wenig nuetzliche Statistik geboten
  > wird: wie die Datei heisst, von welchem Typ sie ist,
  > wann sie zuletzt geaendert wurde usw. Die Erfahrung
  > zeigt aber, dass 99% aller Benutzer keinen Blick drauf
  > werfen, sondern gleich eine Zeigeanweisung geben. Was
  > spricht also dagegen, dass der TUSTEP-Editor sich in
  > diesem Punkt genauso verhaelt wie alle anderen Editoren
  > und *gleich* den Text der Datei anzeigt? Mit einem
  > TUSTEP-spezifischen Clou: Wenn die Datei bereits
  > aufgerufen war, soll der Punkt, an dem der Benutzer
  > zuletzt war (gearbeitet oder gelesen hat) erneut an-
  > gezeigt werden - was die Arbeit mit grossen Dateien
  > nicht wenig erleichtert. Im anderen Fall (= die Datei
  > war noch nicht aufgerufen) soll eben der Anfang der
  > Datei angezeigt werden. Wer die Statistik braucht,
  > hat nur wenig Muehe: einfach 'd' eingeben!
  >
  > Ich weiss, das ist ein revolutionaerer Gedanke. Wo
  > kommen wir denn hin, wenn wir jahrhundealte Tradi-
  > tionen mirnichtsdirnichts uebern Haufen werfen? Hm?
  > Trotzdem wage ich es! Mir steht heute der Sinn nach
  > einem Aufbruch zu neuen Ufern.
  >
  >
  > Drei Standardantworten stehen zur Auswahl:
  > =========================================
  > O...JA, BITTE!
  > O...NEIN, ich liebe die Dateistatistik!
  > O...Mir doch egal!
  >
  > Und wer will, darf sich auch ausfuehrlicher dazu
  > aeussern.
  >
  >
  > Ueber der Flut von Diskussionsbeitraegen, die jetzt
  > zweifellos ueber die Liste hereinbrechen werden,
  > koennte die gestrige Wortmeldung von Heinrich Delfosse
  > ungehoert verhallen: der hat naemlich (ein wenig
  > verklausuliert) die unerhoerte Moeglichkeit vorge-
  > schlagen, einen neuen zusaetzlichen Editormodus
  > vorzusehen, der es erlaubt, Dateien ganz ohne(!)
  > Satznummern zu bearbeiten: Laden, bearbeiten,
  > abspeichern, fertig! (Intern geht's natuerlich
  > immer noch mit Satznummern, aber wer sie nicht
  > braucht, soll sie ausblenden koennen.) Wer will,
  > kann's also wie in Winword oder im Windows-Editor
  > haben. Und bei Bedarf spaeter eben auf Satznummern
  > umschalten koennen, wenn er sie braucht.
  >
  > Waer das was? Was sagen die anderen dazu?
  >
  > Die Neulinge, die ich bisher hierzulande, im
  > aeussersten Westen der Republik, dazu befragen
  > konnte, waren begeistert, waehrend die alten
  > Hasen erst einmal bedenklich mit den Koepfen
  > gewackelt haben und sich erst zufrieden gaben,
  > als klar war, dass die alten Modi t und p (na-
  > tuerlich) nicht angetastet werden sollen.
  >
  > Viele laute Stimmen dazu, pro ebenso wie contra,
  > waeren schoen.
  >
  > Darauf freut sich, mit einem herzlichen Gruss in
  > die Runde
  >
  > Michael Trauth
  >
  >
  > ---------------------------------------------------------------
  > Dr. Michael Trauth                  e-mail: trauth at uni-trier.de
  > Rechenzentrum                       office: Tel. 0651-201-3413
  > der Universitaet                            Fax  0651-201-3921
  > Universitaetsring                secretary: Tel. 0651-201-3417
  > D-54286 Trier
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