[Tustep-Liste] Frage an alle

Michael Trauth trauth at uni-trier.de
Wed Apr 2 20:32:58 CEST 2008


Liebe TUSTEPler,

gibt es noch jemanden (ausser Wieland Carls und ein
paar verschrobenen Trierern ;o)), welche die Postings
auf dieser Liste lesen? Oder sind die anderen noch
alle im Osterurlaub? Oder von Fruehjahrsmuedigkeit
uebermannt?

Oder hat bloss keiner eine Meinung zu den von mir
aufgeworfenen Fragen?

Na schoen, dann stelle ich jetzt eine *neue* Frage
und gebe dann *drei* Standardantworten zur Auswahl.

Wenn man den Editor aufruft, landet man ja bekanntlich
nicht sofort im Text, sondern zuallererst in einem
Fenster, in dem ein wenig nuetzliche Statistik geboten
wird: wie die Datei heisst, von welchem Typ sie ist,
wann sie zuletzt geaendert wurde usw. Die Erfahrung
zeigt aber, dass 99% aller Benutzer keinen Blick drauf
werfen, sondern gleich eine Zeigeanweisung geben. Was
spricht also dagegen, dass der TUSTEP-Editor sich in
diesem Punkt genauso verhaelt wie alle anderen Editoren
und *gleich* den Text der Datei anzeigt? Mit einem
TUSTEP-spezifischen Clou: Wenn die Datei bereits
aufgerufen war, soll der Punkt, an dem der Benutzer
zuletzt war (gearbeitet oder gelesen hat) erneut an-
gezeigt werden - was die Arbeit mit grossen Dateien
nicht wenig erleichtert. Im anderen Fall (= die Datei
war noch nicht aufgerufen) soll eben der Anfang der
Datei angezeigt werden. Wer die Statistik braucht,
hat nur wenig Muehe: einfach 'd' eingeben!

Ich weiss, das ist ein revolutionaerer Gedanke. Wo
kommen wir denn hin, wenn wir jahrhundealte Tradi-
tionen mirnichtsdirnichts uebern Haufen werfen? Hm?
Trotzdem wage ich es! Mir steht heute der Sinn nach
einem Aufbruch zu neuen Ufern.


Drei Standardantworten stehen zur Auswahl:
=========================================
O...JA, BITTE!
O...NEIN, ich liebe die Dateistatistik!
O...Mir doch egal!

Und wer will, darf sich auch ausfuehrlicher dazu
aeussern.


Ueber der Flut von Diskussionsbeitraegen, die jetzt
zweifellos ueber die Liste hereinbrechen werden,
koennte die gestrige Wortmeldung von Heinrich Delfosse
ungehoert verhallen: der hat naemlich (ein wenig
verklausuliert) die unerhoerte Moeglichkeit vorge-
schlagen, einen neuen zusaetzlichen Editormodus
vorzusehen, der es erlaubt, Dateien ganz ohne(!)
Satznummern zu bearbeiten: Laden, bearbeiten,
abspeichern, fertig! (Intern geht's natuerlich
immer noch mit Satznummern, aber wer sie nicht
braucht, soll sie ausblenden koennen.) Wer will,
kann's also wie in Winword oder im Windows-Editor
haben. Und bei Bedarf spaeter eben auf Satznummern
umschalten koennen, wenn er sie braucht.

Waer das was? Was sagen die anderen dazu?

Die Neulinge, die ich bisher hierzulande, im
aeussersten Westen der Republik, dazu befragen
konnte, waren begeistert, waehrend die alten
Hasen erst einmal bedenklich mit den Koepfen
gewackelt haben und sich erst zufrieden gaben,
als klar war, dass die alten Modi t und p (na-
tuerlich) nicht angetastet werden sollen.

Viele laute Stimmen dazu, pro ebenso wie contra,
waeren schoen.

Darauf freut sich, mit einem herzlichen Gruss in
die Runde

Michael Trauth


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Dr. Michael Trauth                  e-mail: trauth at uni-trier.de
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