[Tustep-Liste] Problem bei Index verborum

F.Seck f.seck at t-online.de
Tue Sep 4 13:59:21 CEST 2007


Lieber Herr Gasperlin,

wenn ich Ihr Problem hätte, würde ich (wahrscheinlich mit TUSTEP und dann
zurück nach Word) eine zeilenunabhängige Numerierung einführen und den
Wortindex darauf beziehen. Wenn diese Nummern eindeutig erkennbar sind,
können sie ja bei der Verarbeitung zum Endprodukt leicht wieder entfernt
werden. Vielleicht können Sie sogar erreichen, daß sie nach dem Reimport an
den Zeilenanfang geraten.

Viele Grüße
F. Seck

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Dr. Friedrich Seck
72076 Tübingen, Erlenweg 18
Tel.  0 70 71 - 96 49 40
Fax  0 70 71 - 96 49 41
----- Original Message ----- 
From: "Oliver. C. Gasperlin" <gasperlin at gasperlin.de>
To: <tustep-liste at itug.de>
Sent: Monday, September 03, 2007 12:43 PM
Subject: [Tustep-Liste] Problem bei Index verborum


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> Liebe Listenteilnehmer,
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> bei folgender Aufgabe beiße ich mir die Zähne aus und bitte um Rat:
>
> Ausgangslage:
> Für ein ausschließlich mit Winword arbeitendes Projekt (die Vermittlung
> von TUSTEP ist hier aussichtslos) muss aus Text-Dateien jederzeit ein
> aktueller Wortindex zu erstellen sein. Ich habe hierfür mit Hilfe von
> TUSCRIPT eine Oberfläche gebastelt, die es den Editoren ermöglicht, über
> eine Maske verschieden viele der im RTF-Format abgespeicherten Dateien
> auszuwählen und auf Knopfdruck einen Wortindex der Datei(en) zu
> erhalten, ohne sich mit TUSTEP befassen zu müssen. Hierfür werden die
> Dateien importiert, als Register aufbereitet usw. und als Postscript für
> Ghostview ausgespuckt.
>
> Problem:
> Damit nun die Editoren mit den Referenzen des Index verborum arbeiten
> können, müssten diese sich auf die ursprüngliche
> Seiten-Zeilen-Aufteilung der RTF-Dateien beziehen. Diese wiederum geht
> aber während des Imports nach TUSTEP verloren. Ich weiß mir keinen Rat,
> wie ich den ursprünglichen Umbruch erhalten oder wenigstens irgendwelche
> (nicht manuellen) Markierungen herüberretten kann, mit deren Hilfe der
> Umbruch wieder herzustellen wäre. Die Texte sind übrigens ein älteres
> (polytonisches) Griechisch.
>
> Um Hinweise, wie das zu lösen wäre, bin ich sehr dankbar.
>
> Mit besten Grüßen in die Runde
> Oliver Gasperlin
>
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