[Tustep-Liste] Endtags richtig zuordnen und aufloesen

Michael Trauth trauth at uni-trier.de
Thu Jun 9 19:37:20 CEST 2005


Lieber Herr Brunschoen,

zuallererst ein herzliches Dankeschoen an Herrn
Ott fuer die ueberzeugende Demonstration der
Faehigkeiten des Modus PARALLEL in #EINFUEGE!
Es zeigt sich mal wieder, dass so ein Beispiel
aus der Praxis doch erhebliche Vorteile gegen-
ueber einer keimfreien Beschreibung der schieren
Funktionalitaet hat...;o))

> ... Allerdings wäre ich selbst niemals darauf
> gekommen, geschweige denn, daß ich es hätte
> umsetzen können. Aber vielleicht liegt ja ge-
> rade in der Diskrepanz zwischen den TUSTEP-
> immanenten Möglichkeiten und der eigenen Un-
> fähigkeit, diese autonom und kreativ einzuset-
> zen, ein wenig der perfide, suchterzeugende
> Reiz von TUSTEP?

Bevor Sie die Gelegenheit beim Schopfe ergrei-
fen und eine Soziologie von TUSTEP-Kopiere aus
dem Boden stampfen, lassen Sie mich bitte kurz
widersprechen: Doch, das kriegen Sie hin! Sie
duerfen sich bloss nicht von der Vorstellung
blockieren lassen, dass es nur *einen* kanoni-
schen Weg gebe - "Wie soll ich denn genau *den*
finden?" Dass es oft viele verschiedene Wege
nach Rom gibt, ersehen Sie aus den Rueckmel-
dungen, die Sie erhalten haben, und wissen Sie
auch aus anderem Kontext. Wenn es Ihnen gelingt,
die Aufgabe in formalen Vorschriften natuerlicher
Sprache zu beschreiben:

> - Jedesmal, wenn ein Tag <a...> vorkommt, legen
>   Sie den Tagnamen auf einen zu Anfang leeren
>   Stapel obendrauf (so dass in Ihrem Beispiel
>   zuerst UVW, dann UVW ABC, dann UVW ABC GHI
>   usw. besagten Stapel bilden);
> - und jedesmal wenn ein Endetag </a> vorkommt,
>   nehmen Sie den obersten Tagnamen vom Stapel
>   runter und stecken ihn in diesen Endetag
>   hinein.

dann ist das schon die halbe Miete - und Sie
koennen sowohl mit den Kommandomakros wie auch
mit #ko sofort loslegen. Vielleicht wissen Sie
nichts ueber den Merktext in #ko (den Sie fuer
den erwaehnten 'Stapel' brauchen) und wie Sie
ihn ergaenzen und wieder verkuerzen koennen,
aber das kann man durch Herumfragen und Herum-
probieren bei eingeschaltetem Tracing (= Proto-
koll) herausbekommen. Schwierig ist das allen-
falls beim ersten Mal, denn wenn man's dann
geschafft hat, vergisst man's nie wieder.

Viele Gruesse reihum von

Michael Trauth


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Dr. Michael Trauth                  e-mail: trauth at uni-trier.de
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